Schwanger trotz Endometriose

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Fünf Monate lang habe ich es vor euch verheimlicht. Nun ist der Bauch schon so groß, dass geplante Blogbeiträge mit Fotos von mir in Cardigans oder Jacken nicht mehr möglich sind, ohne euch das Bäuchlein zu zeigen. Nach fast vier Jahren Kinderwunschzeit erwarten wir Ende Juni einen kleinen Krümel. Normalerweise würde ich deshalb vielleicht gar kein großes Aufsehen auf meinem Blog betreiben. Aber wir haben so lange darauf gewartet und ich hoffe, dass ich vielen Mädels in meiner Situation Mut mit meinen Erfahrungen machen kann. Ich bin schwanger trotz Endometriose – für mich ist es auch nach 5 Monaten immer noch ein Wunder!

Ich weiß aus eigener Erfahrung sehr gut, wie schwer es ist Babybäuche zu sehen und werde das Thema Schwangerschaft auch weiterhin auf meinen Kanälen auf ein Minimum reduzieren. Trotzdem hoffe ich, dass dieser, mein sehr persönlicher und vielleicht auch emotionaler Einblick in die Kinderwunschzeit und meine kaum mehr vorhanden gewesene Chance, auf natürlichem Weg ein Baby zu bekommen, für all jene Langzeit-Kinderwunsch-KandidatInnen unter euch ermutigend und positiv ist. Ich werde euch hier keine großartigen Tipps geben, wie es endlich klappt. Ich möchte einfach nur beschreiben, wie überraschend das Leben sein kann und warum ihr die Hoffnung nicht aufgeben solltet!

Schwanger trotz Endometriose - Ich bin der Beweis dafür, dass Mama nicht immer strickt.
Im Hintergrund seht ihr die von der werdenden Oma gestrickte Babydecke. Anleitung folgt.

Was ist Endometriose?

Endometriose ist eine chronische Erkrankung, bei der sich gebärmutterschleimhautartiges Gewebe in Form von Zysten und Entzündungsherden an Organen festsetzt.

Es wird geschätzt, dass etwa jede 10. Menstruierende an Endometriose leidet. Einige haben kaum Symptome. Einige kämpfen ihr Leben lang damit, ohne je eine Diagnose zu erhalten. Die Diagnosefindung dauert in der Regel mehrere Jahre und ist sicher nur mittels Bauchspiegelung möglich.

Mögliche Symptome und Auswirkungen sind

  • starke Menstruationsschmerzen
  • zyklusabhängige und zyklusunabhängige Schmerzen, z.B. in Rücken und Bauch
  • Schmerzen während und nach dem Geschlechtsverkehr, bei gynäkologischen Untersuchungen, beim Stuhlgang und/oder Urinieren
  • Infertilität bei 40-60% der Betroffenen
  • Ungleichgewicht von Hormonhaushalt und Immunsystem
  • Entzündungsherde, Zysten und Verwachsungen an Organen wie Eileitern, Eierstöcken, Blase, Darm, Gebärmutter; in Ausnahmen auch an Zwerchfell, Lunge oder Gehirn

Therapie und Heilung

Endometriose ist eine chronische, nicht heilbare Erkrankung. Die gängigste Methode der Therapie ist die Einnahme der Anti-Baby-Pille. Diese Therapiemethode wird von vielen Ärzten als einzige Möglichkeit, Heilmethode und Non-Plus-Ultra angepriesen. Das ist sie nicht! Auch unter Einnahme der Pille können Endometrioseherde weiter wachsen und Zysten entstehen.

Viele Betroffene müssen auf einen langen Weg gehen und die für sich richtigen Therapien finden. Mir halfen insbesondere die tägliche Einnahme von CBD Öl, eine weizenfreie, vegetarische Ernährung und die schnelle Einnahme von Ibuprofen beim ersten Auftreten von Schmerzen.

Normalerweise bilden sich Endometrioseherde und Zysten nicht von allein zurück. Machen sie ständige Schmerzen oder werden für einen unerfüllten Kinderwunsch verantwortlich gemacht, kommt es meist zu einer Bauchspiegelung mit laparoskopischer Entfernung der Herde und Zysten. Dies geschieht unter Vollnarkose und kann in schwierigen Fällen auch mittels Bauchschnitt erfolgen, vor allem wenn Komplikationen auftreten, Teile des Darms entfernt oder künstliche Darmausgänge gelegt werden müssen.

Alternative Methoden zur Schmerzlinderung, wie TCM, Osteopathie, Entspannungstechniken und Co werden angewandt und sind bei einigen Patientinnen sehr erfolgreich. Klassisch wird auf Schmerzmittel (Opioide) zurückgegriffen. Damit werden allerdings nur Symptome bekämpft. Es gibt derzeit kein Medikament, dass das Wachstum der Endometrioseherde und -zysten sicher hindert oder die Krankheit heilt. Das ist mir wichtig zu betonen, weil meine Ablehnung der Pille von manchen Mitmenschen mit der Ablehnung einer Chemotherapie durch einen Krebspatienten gleichgesetzt wurde. Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass die Einnahme der Pille erhebliche Nebenwirkungen mit sich bringen kann (Thrombosen, Lungenembolien und Co), erschloss sich mir die Sinnhaftigkeit einer Pilleneinnahme bei Kinderwunsch nie. Aber mehr dazu in meinem persönlichen Bericht.

Unsere Geschichte – knapp 4 Jahre Kinderwunsch

Babysocken und Babybauch - Schwanger trotz Endometriose

Unser Kinderwunschprojekt begann Anfang 2016. Mein Mr. hatte bereits eine wunderbare Tochter – mein Bonuskind – die 2010 geboren ist und der ich es mit Sicherheit verdanke, relativ gelassen und psychisch unbeschadet durch die lange Kinderwunschzeit gegangen zu sein. An dieser Stelle auch noch mal ein riesen Dank an die Mama, dass ich so oft Rabencaro spielen darf <3

In den ersten 1,5 Jahren des Kinderwunsches waren wir also relativ gelassen. Mich hatte seit Jahren keine Frauenarztpraxis mehr von Innen gesehen, seit etwa 2011 nahm ich keine Pille mehr. Nachdem es dann irgendwie nicht klappen wollte, stattete ich meiner Frauenärztin mal wieder einen Besuch ab.

Diagnose „Endometriose“ – Sommer 2018

Im Herbst 2017 entdeckte sie eine etwa 7x5cm große Zyste an meinem linken Eierstock. Nur wenige Monate zuvor bekam auch meine Mutter so eine Diagnose und bei ihr wurde der Eierstock sofort entfernt. Deshalb machte ich mir große Sorgen. Meine Ärztin wollte allerdings erstmal abwarten und bestellte mich für Februar 2018 noch mal zur Kontrolle ein. Die Zyste war immer noch da, hatte sich aber nicht vergrößert. Jedenfalls war das im Ultraschall nicht zu erkennen. Meine Ärztin blieb ganz ruhig und gelassen, merkte aber an, dass man „sich wegen des Kinderwunsches vielleicht mal von dem Teil verabschieden sollte“. Ich wollte eine Bauchspiegelung und die Zyste entfernen lassen. Sollte „nur“ das das Problem der ungewollten Kinderlosigkeit lösen, würde ich diese OP gern über mich ergehen lassen.

Es dauerte dann bis in den Hochsommer 2018, bis ich einen Termin zur OP in einem kleinen Hannoveraner Krankenhaus hatte. Ich vertraute den Ärzten dort und fühlte mich gut aufgehoben. Am Tag der OP begleitete mich zum Glück der Mr. und ich war ziemlich ängstlich und aufgelöst. Nach 7 Stunden Wartezeit schob man mich in den OP. Mit dem Mr. hatte ich vereinbart, dass ich ihn nach dem Aufwachen sofort anrufe, damit er kommen und mich abholen könnte. Bauchspiegelungen werden häufig ambulant vorgenommen.

Vorgesehen war also eine Laparoskopie, eine Bauchspiegelung unter Vollnarkose. Am Ende sollten nur 2-3 kleine Narben bleiben. Ich hatte dem Chirurgen vorher die Erlaubnis gegeben, im Zweifel auf eine klassische OP-technik mit Bauchschnitt zu wechseln und – wenn keine andere Möglichkeit bestand – den Eierstock und den Eileiter zu entfernen. Davon gingen wir im Vorgespräch aber überhaupt nicht aus und er war ziemlich sicher, dass wir einfach nur die Zyste eliminieren würden.

Als ich aufwachte hatte ich extreme Schmerzen, mein Puls schoss in die Höhe. Ich spürte sofort, dass irgendetwas nicht so war, wie es sein sollte. Ich begann zu weinen. Mehrere Schwestern kamen angelaufen und eine sagte: „Sie sind im Krankenhaus! Wir haben ihnen gerade einen Tumor entfernt.“ Ich glaube ihr könnt euch vorstellen, wie mein Puls dann raste! Sie gaben mir irgendein Beruhigungsmittel und ich kann mich kaum an weiteres erinnern, außer dass ich am Abend mit dem Mr. im Dreibettzimmer saß und die Fußball-WM an mir vorbei flog. Es kam noch mal eine Assistenzärztin vorbei, zeigte mir Bilder der entfernten Wucherungen – darauf hätte ich liebend gern verzichtet – und erklärte mir, dass das ganze einen Raum von 15x7cm eingenommen hat und quasi im ganzen Becken verteilt war. Der Eierstock musste mit entfernt werden und war nicht mehr als solcher erkennbar. Außerdem hatte man einen Bauchschnitt – die Narbe sieht aus wie nach einem Kaiserschnitt – gemacht, weil die Bösartigkeit des Gewebes nicht ausgeschlossen werden konnte. Die Ergebnisse über die Art des Gewebes, würde man dann in einigen Tagen haben. Ich sollte mindestens eine Woche im Krankenhaus bleiben. Ich konnte mich kaum bewegen und war echt fertig mit den Nerven. Letztlich waren es „nur“ Endometriosezysten. Toll!

Therapien und Arztsuche nach der Diagnose

Nachdem die OP nun also hinter mir lag, wollte mir meine Frauenärztin unbedingt für 3-6 Monate die Pille verschreiben. Ich lehnte das wehement ab. Ich hatte vor Absetzen der Pille – das war etwa 2011 – schlimme Nebenwirkungen und wollte die auf keinen Fall wieder haben. Lieber ertrug ich die Schmerzen und außerdem wollte ich ja schnell schwanger werden. Nun wusste ich ja auch, dass ich Endometriose hatte und eine Schwangerschaft schnell nach einer „Sanierung“ besonders wahrscheinlich war. Nachdem mir die Ärztin mehrfach die Pille aufschwatzen wollte, entschied ich mich für einen Abschied.

Die Endometrioseschmerzen wurden so extrem, dass ich während meines ersten Zyklustages wirkliche Todeswünsche hatte, mir wurde so schwindelig, dass ich nur im Bett liegen konnte, ich testete EMS-Geräte, weizenfreie Ernährung, CBD Öl, Hanf – das meiste half kaum. Der Mr. heizte mein Kirschkernkissen wie ein Weltmeister. Ich verbrannte mir damit öfter beinahe den Bauch, aber alles war besser, als die Schmerzen. Ich hatte wegen der Schmerzmittel mit erhöhten Leberwerten zu kämpfen und musste mich wegen starker Schmerzen übergeben. Das war eine Grenze: So wollte ich nicht weitermachen. Kinderwunsch hin oder her.

Ein Besuch bei meiner Hausärztin – ich wollte sie um stärkere Schmerzmittel bitten – startete dann eine erneute Gynäkologen-Suche. Sie stellte während eines Ultraschalls fest, dass meine Gebärmutter anormal aussah – vergrößert und so, als wäre ich schwanger. Das konnte aber nicht sein. Sie wollte mir keine stärkeren Schmerzmittel verschreiben, bevor ich nicht einen Gynäkologen aufgesucht hatte.

Rückschlag: Myome, Adenomyose, Zyste am verbliebenen Eierstock und weitere medizinische Hiobsbotschaften

Im Winter 2018 hatte ich dann eine erneute unschöne Frauenarzt-Erfahrung. Die meisten Endometriose-Patientinnen dürften das kennen. Er fand Myome in meiner Gebärmutter und riet mir, schnell schwanger zu werden. Wumms! Sehr hilfreich!

Etwas später entschied mein Schilddrüsenarzt, meinen TSH-Wert endlich mal zu senken und mit dieser Stellschraube eventuell etwas am Kinderwunsch zu drehen. Zum Thema TSH und Schilddrüse bei Kinderwunsch gibt es viele Ansichten. Alle sind sich aber weitgehend einig, dass ein zu hoher TSH- Wert (über 2) eine Schwangerschaft erschweren kann.

Kinderhände am Babybauch - rotes Kleid - Schwanger trotz Endometriose

Ich suchte weiter nach einem kompetenten Arzt und fand ihn im Sommer 2019. Zu dem Zeitpunkt war ich schon sehr voreingenommen, was Gynäkologen anging – er stand auf meiner Lebens-Gyn-Liste an Nr. 8 – ich war 31 Jahre alt.

Mein Gyn fand zwar keine Myome in der Gebärmutter, aber in der Gebärmutterwand. Außerdem eine erneute Zyste am verbliebenen Eierstock. Meine Hormonwerte waren so schlecht, dass selbst eine künstliche Befruchtung kaum noch in Frage gekommen wäre (AMH 0,19, FSH > 13). Der AMH-Wert gibt Aufschluss über die Eizellreserve. Normal wäre in meinem Alter vermutlich ein Wert um 2 gewesen.

Der Plan war, eine weitere Bauchspiegelung mit Gebärmutterspiegelung und -sanierungen machen zu lassen. Den Termin machte die Praxis für mich für Ende November.

Künstliche Befruchtung? Adoption? Akzeptierte Kinderlosigkeit?

Nach den Schockdiagnosen und mit Ausblick auf die erneute OP planten wir einen alternativen Urlaub und zogen ihn Anfang Oktober 2019 durch. Das Projekt „Schwanger trotz Endometriose“ musste mal aufs Eis gelegt werden. Mit Baby oder Kleinkind hätten wir diese Art von Urlaub vermutlich nicht gemacht und ich dachte mir: Wenn es nun gar nicht klappen will, dann machen wir sowas ab sofort so oft wie möglich. Eine künstliche Befruchtung hatte sich – mit den Hormonwerten und der erneuten Zyste – eigentlich von selbst erledigt, auch wenn ich um alles auszuschließen nach der OP mal einen Termin in einem Kinderwunschzentrum gemacht hätte. Eine Adoption wäre aufgrund des nicht vorhandenen Ehescheins unmöglich gewesen und auch generell eher unrealistisch.

Während des Urlaubs machte ich mir viele Gedanken darüber. Trotzdem war es sehr entspannt und ein wirklich toller Urlaub. In der zweiten Urlaubshälfte erwartete ich beinahe täglich meine Blutung. Ewig lange Zyklen waren bei mir normal. Mit 17 bis knapp 50 Tagen waren meine Zyklen sowieso unberechenbar. Vor dem 35. Zyklustag machte ich niemals einen Schwangerschaftstest – einfach um meine eigenen Nerven zu schonen.

Überraschung: Schwanger trotz Endometriose

Blaue handgestrickte Babysocken vor Babybauch - Schwanger trotz Endometriose

Einen Tag nach dem Urlaub, an Zyklustag 38 – mit ganz viel Lust auf Wein und Gorgonzola – holte ich mir einen billigen Schwangerschaftstest aus der Drogerie und machte ihn – nur um sicher zu gehen – am Nachmittag allein. Ich rechnete absolut nicht mit einem positiven Ergebnis. Das war für mich absolut unwahrscheinlich. Als sofort zwei dicke Fette rote Linien auf dem Test auftauchten war ich absolut baff. Ich glaube man kann nicht beschreiben, was in so einem Moment in einem vorgeht – es sei denn, man hat es selbst erlebt. Ich habe in den Jahren zuvor auf so viele negative Teststreifen geguckt, dass der positive Test für mich einfach unbegreiflich war. Und dazu mischte sich auch relativ schnell eine extreme Angst, das kleine Krümelchen wieder zu verlieren.

Das ist der Grund dafür, weshalb ich euch erst heute, in der 27. Schwangerschaftswoche von dem kleinen Wunderbaby verrate. Es hat sich festgebissen, strampelt ordentlich und ist für mich immer noch absolut surreal. Alle Zeichen sprachen dafür, dass ich nicht auf natürlichem Weg und vermutlich auch nicht mit künstlicher Befruchtung schwanger werden kann. Aber es hat doch geklappt, ich bin schwanger trotz Endometriose – völlig unerwartet und als wir eigentlich schon fast damit abgeschlossen hatten. Die Natur ist manchmal unbegreiflich und ich wünsche jeder von euch, die schon lange einen unerfüllten Kinderwunsch hat, die Hoffnung niemals aufzugeben, sich aber von äußeren Zwängen zu lösen. Ich merke erst jetzt: Ich wollte nie schwanger sein. Ich wollte nie ein Kind, weil das nach langer Partnerschaft nun mal ansteht. Ich wollte nie ein Kind, weil ich meinen Partner an mich binden wollte oder weil es irgendwer erwartet hat. Ich wollte ein Kind, weil ich Kinder liebe. Ich hätte sofort adoptiert! Selbst jetzt fällt es mir schwer, die Schwangerschaft auszubauschen, wie es heutzutage offenbar normal ist. Unnötiges Baby-TV (Ultraschall bei jeder Vorsorgeuntersuchung) und teure Einkaufsorgien gibt es bei uns nicht. Wir freuen uns einfach auf das kleine Wunder!

Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem romanlangen Bericht ein bisschen inspirieren, motivieren und über Endometriose aufklären.

Weiterführende Infos zu Endometriose bekommt ihr hier:

Blogs und Onlinequellen

  • All about Chrissy – persönlicher Blog mit sehr vielen Infos, Tipps und persönlichen Erfahrungsberichten
  • Endometriose Vereinigung – gemeinnützige deutsche Vereinigung mit dem Ziel der Informationsvermittlung und Hilfe für Betroffene. Hier findest du eine Auflistung von Endometriosezentren in Deutschland und Hilfe bei konkreten Fragen.
  • Sehr geholfen hat mir der Austausch in Gruppen bei Facebook. Zum Thema Kinderwunsch und Endometriose empfehle ich dir wärmstens die Gruppe „Endometriose Kinderwunsch“ und zu alternativen Behandlungsmethoden „Endometriose alternativ begegnen

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